Wie CPO.watch arbeitet
CPO.watch ist keine klassische Uhrensuche und kein Marktplatz.
Die Plattform versteht sich als unabhängige Schnittstelle zwischen Suchenden und ausgewählten, zertifizierten Anbietern im Pre-Owned-Segment.
Ziel ist nicht, möglichst viele Angebote zu zeigen, sondern Orientierung in einem Markt zu schaffen, der komplex, fragmentiert und für Außenstehende oft intransparent ist.

Was CPO.watch nicht ist
Um Missverständnisse zu vermeiden, grenzt sich cpo.watch bewusst von klassischen Modellen ab:
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kein Marktplatz
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kein Händler
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kein Preisvergleich
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keine Angebotsliste
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keine Garantie- oder Verkaufsversprechen
CPO.watch vermittelt keine Uhren und schließt keine Kaufverträge ab.

So läuft eine Suche über CPO.watch ab
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Suchanfrage formulieren
Die gewünschte Uhr wird möglichst konkret beschrieben (Marke, Modell, Referenz, Besonderheiten). -
Einordnung & Weiterleitung
Die Anfrage wird an ausgewählte, passende Anbieter weitergeleitet – nicht an einen offenen Markt. -
Geduld statt Zeitdruck
Die Suche bleibt bestehen, solange der Nutzer dies wünscht. Tage, Wochen oder Monate. -
Rückmeldung bei echtem Match
Eine Kontaktaufnahme erfolgt nur dann, wenn ein Händler tatsächlich eine passende Uhr anbieten kann.
Es gibt keinen Anspruch auf ein Ergebnis – und genau das ist Teil der Transparenz.
Warum CPO.watch keine Erfolgsgeschichten zeigt
Der Markt für hochwertige Pre-Owned-Uhren ist diskret.
Viele Anfragen verlaufen nicht öffentlich, manche bleiben bewusst ohne Ergebnis.
CPO.watch verzichtet daher auf inszenierte Erfolgsgeschichten, Testimonials oder Verkaufszahlen.
Vertrauen entsteht hier nicht durch Marketing, sondern durch nachvollziehbare Prozesse und klare Abgrenzung.
Certified Pre-Owned ist nicht gleich Certified Pre-Owned
Nicht jede als „CPO“ bezeichnete Uhr folgt denselben Standards.
Zwischen herstellerseitigen CPO-Programmen und händlerbasierten Angeboten bestehen erhebliche Unterschiede in Prüfung, Garantie und Dokumentation.
Einige Marken haben inzwischen eigene, klar definierte CPO-Programme etabliert. Dazu zählt etwa Rolex Certified Pre-Owned, bei dem jede Uhr vor dem Wiederverkauf durch den Hersteller geprüft und mit einer eigenen Garantie versehen wird. Auch Cartier betreibt mit Cartier Tradition ein werkseitig kontrolliertes Programm für historische Zeitmesser.
Andere Hersteller verfolgen kuratierte oder sammlungsbezogene Ansätze. IWC bietet mit IWC Curated ausgewählte historische Uhren an, die durch das hauseigene Museum ausgewählt und in Schaffhausen restauriert werden. Patek Philippe hingegen unterhält derzeit kein offizielles Hersteller-CPO-Programm; zertifizierte Pre-Owned-Angebote entstehen dort ausschließlich über spezialisierte Händler und unabhängige Experten.
Marken wie Omega oder Breitling arbeiten nach öffentlich zugänglichen Informationen aktuell noch nicht mit einem eigenen, markenübergreifend eingeführten Certified-Pre-Owned-Programm, auch wenn entsprechende Konzepte diskutiert oder vorbereitet werden.
CPO.watch ordnet diese Unterschiede bewusst ein, statt sie zu vereinheitlichen.
Denn für Sammler und Käufer ist nicht der Begriff CPO entscheidend, sondern wer zertifiziert, nach welchen Kriterien geprüft wird und welche Garantien tatsächlich bestehen.
Transparenz statt Versprechen
CPO.watch befindet sich im Aufbau.
Der Anspruch ist nicht, alles abzudecken, sondern das Richtige einzuordnen.
Wer eine Uhr sucht, die nicht einfach zu finden ist, braucht vor allem Geduld, Informationen und einen sauberen Prozess.
Genau dafür wurde CPO.watch geschaffen.